„Yoga Time“ is „Tea Time“: Unsere liebsten Asanas und die perfekten Tees dazu

Entspannen. Kraft schöpfen. Harmonisieren.
Wir lieben Yoga, die tollen Auswirkungen, die es auf Körper, Geist und Seele hat.
Tee intensiviert die entspannende, Kraft spendende Wirkung von Yoga noch weiter.

Wir möchten drei unserer Lieblings-Asanas mit Dir teilen. Erfahre, warum wir sie so toll finden, was bei der Praxis beachtet werden sollte. Und welche My-TeaCup®-Tees perfekt zur Deiner Yoga-Session passen.

 

Der herabschauende Hund (Adho Mukha Svanasana)

Der Körper bildet beim herabschauenden Hund ein umgedrehtes V. Füße und Hände sind auf der Yogamatte und drücken den Boden weg. Die Finger sind gespreizt, die Fersen streben Richtung Matte. Der Rücken ist gerade, der Nacken entspannt. Die Beine sind gestreckt. Das ist zu intensiv? Dann können die Beine auch etwas gebeugt werden. Und: Tief und ruhig atmen.

Was wir daran lieben:
Ruhe für unseren Geist, Energie für unseren Körper.

Der ganze Körper wird gestreckt – eine Wohltat nach einem langen Arbeitstag.
Gut für: Schultern, Wirbelsäule, Nacken und den ganzen Rücken.

Stärke und Kraft für:
Arme, Handgelenke, Achillessehne und unteren Rücken.

Worauf zu achten ist:
Rücken gerade halten.

Oberarme und Ohren sollten auf gleicher Höhe sein.
Starke Arme: Ellenbogen etwas nach außen drehen.

Unsere Tee-Empfehlung:
Der orientalische Kräutertee „Charm of Chai“ von My-TeaCup®. Erlebe mit ihm die inspirierende Wirkung von Yoga noch intensiver.

 

Die Kobra (Bhujangasana)

Die Kobra – dabei ahmt der Körper eine Schlange nach, die sich aufrichtet. Beine, Fußoberseiten und Hüfte liegen auf der Yogamatte. Die Beine sind hüftbreit auseinander. Der Oberkörper strebt nach oben, er wird – Wirbel für Wirbel – mit Hilfe der Arme aufgerichtet. Sie sind zunächst auf Brusthöhe auf der Matte und bleiben leicht angewinkelt. Die Schultern ziehen zurück. Diese Haltung ist eine Öffnung der Brust. Das Becken ist leicht angehoben, die Muskeln im Gesäß bleiben aber entspannt. Der Kopf bildet eine Linie mit der Wirbelsäule. Der Blick ist nach vorne oder leicht nach oben gerichtet. Und: Tief und ruhig atmen.

Was wir daran lieben:
Wachsamkeit, Konzentration und Ruhe für unseren Geist.

Die Wirbelsäule wird schön gestreckt – super nach stundenlangem Schreibtisch-Sitzen.
Öffnung für Brust und Schultern, Bauch und Lunge.
Gut für: Rücken und Verdauungsorgane.

Stärke und Kraft für:
Rücken, Arme und Po.

Worauf zu achten ist:
Hals und Rücken nicht überstrecken.

Schultern zurückziehen.
Nicht geeignet in der Schwangerschaft oder bei Verletzungen am Handgelenk.

Unsere Tee-Empfehlung:
„Royal Rooibos Vanilla“. Herzerwärmender Rooibos-Tee von My-TeaCup®.
Er unterstützt die beruhigende Wirkung von Asanas, wie der Kobra.

 

 

Der Baum (Vrksasana)

Ein Bein fest verwurzelt im Boden, stabil wie ein Baum. Dazu braucht es Konzentration und Gleichgewichtssinn. Zunächst gerade stehen, die Füße sind dicht zusammen. Los geht’s mit dem rechten Bein: Anwinkeln und anheben. Mit der rechten Hand den Fuß fassen und seitlich an die Innenseite des linken Oberschenkels bringen. Für den Anfang reicht auch die Wade. Das Knie zeigt nach außen. Durch Druck und Gegendruck von Fuß und Oberschenkel und durch Anspannung der gesamten Muskulatur im Körper wird das Gleichgewicht gehalten. Der Blick geradeaus. Die Arme zuerst vor der Brust zusammenbringen. Stabil genug? Dann langsam über den Kopf strecken. Und: Tief und ruhig atmen. Es folgt dasselbe mit dem anderen Bein.

Was wir daran lieben:
Der Baum gibt uns Ausgleich und erdet uns.

Konzentration und Gleichgewichtssinn wird gefördert.
Die Öffnung des Brustkorbs und der Hüfte.

Stärke und Kraft für:
Hüfte, Beine, Rücken und alle Muskeln im Körper.

Worauf zu achten ist:
Eine aufrechte Haltung.

Muskeln anspannen, aber nicht verkrampfen.

Unsere Tee-Empfehlung:
Das My-TeaCup®-Special „Stay Balanced“. Eine ausgleichende Kräuterteemischung. Intensiviere mit ihr die harmonisierende Wirkung von Asanas, wie die des Baumes.

 

Bildnachweis: iStock.com/Oleh_Slobodeniuk

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